Wie wir die Digitalisierung angehen!

Genau nach dem Plan, den ich dir von der Wohnung

und ihrem ganzen Gerät zeige, sollt ihr’s machen.“

(Ex 25,9)

Ein Beitrag zu #DigitaleKirche von Tobias Graßmann (@luthvind).

Letzte Woche hat Hannes Leitlein einen viel beachteten Text geschrieben, in dem er die evangelischen Kirchen an ihre reformatorischen Wurzeln erinnert. Ausgehend davon wirft er den Kirchen mangelnde Offenheit für die Chancen von Digitalisierung und sozialen Medien vor. Niklas Schleicher hat an diesem Ort bereits einige theologische Anfragen an diesen Text geäußert. Dieser Weg soll hier nicht weiter beschritten werden.

Ich bin der Meinung: Das Problem ist jetzt doch auf dem Tisch. Wir haben genug Appelle gehört. Die Ermunterungen, neben der Realität doch auch die digitale Welt und ihre mysteriösen Bewohner der kirchlichen Verkündigungstätigkeit zu unterwerfen. Die kritischen Einwände, bitte endlich die leidige Unterscheidung von „realer“ und „digitaler“ Welt aufzugeben – und, ach, letztere bitte nicht nur als Missionsgebiet zu beackern, sondern als Raum für echte Begegnungen wahr- und ernstzunehmen. Der Weg von der Absichtserklärung hin zu konkreten Maßnahmen wurde, während ich noch an diesem Text sitze, schon von den Jugenddelegierten der EKD beschritten.

Um das Ganze noch ein Stück weiter zu treiben, nun ein kleines Gedankenexperiment:

Nehmen wir einmal an, bei mir klingelt das Telefon. „Herr Graßmann? Hier spricht Frau Sowienoch aus dem Landeskirchenamt. Der Landesbischof möchte mit Ihnen sprechen. Er hat da letztens diesen Text von einem Zeit-Journalisten gelesen und war tief erschüttert. Er meint, die Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Bayern muss das mit der Digitalisierung jetzt echt einmal konsequent angehen! Wir brauchen wen, der für den Landeskirchenrat eine passende Strategie für digitale Entwicklung ausarbeitet. Und da sind wir beim googeln halt irgendwie auf Sie gekommen… (Gedankenexperiment!)“ Und, wie ich halt so bin, sage ich: „Natürlich, ich könnte gleich morgen in der Katharina-von-Bora-Straße vorbeikommen. Ich hab da zufällig schon was auf der Festplatte.“

Wie sähe der Plan aus, mit dem ich in den ICE steige?

1. Einrichtung einer „Abteilung G: Internet“ im Landeskirchenamt

Als erstes richten wir eine neue Abteilung im Landeskirchenamt ein! (Natürlich ohne Oberkirchenrat an der Spitze, um das Gleichgewicht von Kirchenkreisen und Abteilungen innerhalb des Landeskirchenrats nicht zu gefährden…)

Diese Abteilung G: Internet hat den Auftrag, die Präsenz der Landeskirche im Internet neu zu konzipieren und konsequent weiterzuentwickeln, zu administrieren, zu moderieren und mit theologisch gehaltvollem Content zu füllen. Konkret wäre zunächst an informative und katechetische Angebote zu denken, eine Berichterstattung über Kirchen- und Religionspolitik, regelmäßige Updates für die Kirchenleitung bezüglich relevanter Diskurse in den sozialen Medien sowie eine niederschwellige Ansprechbarkeit durch gut gepflegte Accounts. Die Liste lässt sich natürlich erweitern. Was definitiv nicht zu den Aufgaben dieser Abteilung gehören wird, sind Fortbildungen und die Betreuung der Gemeinden in technischen Fragen – dafür sind eigene Stellen zu schaffen oder externe Spezialisten hinzuzuziehen.

Dazu erhält die Abteilung eine passende Personalausstattung, ich denke an zunächst einmal elf volle Stellen. Fünf davon sollten mit theologisch oder religionspädagogisch ausgebildeten Amtsträgern besetzt sein, fünf mit Informatikern1, Webdesignern oder Spezialisten aus anderen einschlägigen Berufen. Die letzte Stelle wird besetzt von einem Juristen mit besonderer Qualifikation in Urheberrechts- und Datenschutzfragen. Zwei dieser Stellen könnten auch erst einmal Praktikumsplätze sein. Die Stellen sind (wie bei Entsendungen in Partnerkirchen) auf maximal sechs Jahre, besser drei Jahre mit Möglichkeit einer Verlängerung um drei Jahre beschränkt. Gerade in diesem Feld wäre es fatal, wenn eine in der Kirche oft beobachtete Entwicklung einsetzt: Leute richten sich auf ihren Stellen ein und verweigern die nötigen Lernprozesse, um mit den Entwicklungen des Feldes Schritt zu halten.

An die Spitze der Abteilung stellen wir gleichberechtigt einen der Theologen, einen der Informatiker sowie den Juristen. Was die Entscheidungsfindung betrifft, schwanke ich, ob Grundsatzentscheidungen im Konsens gefasst werden müssen oder man lediglich ein Vetorecht bei schweren Bedenken einräumen sollte. Das können wir ja noch diskutieren!

Die nötigen Stellen könnten an anderer Stelle der Landeskirche problemlos eingespart werden. Ich hätte da unmittelbar einige Vorschläge – die ich an dieser Stelle freilich (noch) nicht äußere, damit die Debatte nicht in die falsche Richtung abdriftet. Die Personalkosten wären also neutral. Ich bin kein Spezialist, aber meine: Für die technische Ausstattung sollte zunächst der Preis einer mittelgroßen Orgel ausreichen. Räume stellt das Landeskirchenamt in München zur Verfügung. Man könnte diese Abteilung – das ist ja das Tolle an der Digitalisierung – zwar problemlos auch in Rummelsberg oder Neuendettelsau oder sonst wo ansiedeln. Aber eigentlich mag ich den Gedanken, dass die Informatiker und Webdesignerinnen durch das Landeskirchenamt schlurfen und über Techie-Kram reden…

2. Verpflichtende Fortbildung für alle Pfarrerinnen und Pfarrer

Für die zukünftigen Pfarrergenerationen wird das Thema Internet und Digitalisierung fest in die Ausbildung im Predigerseminar integriert, wobei das Thema eher kontinuierlich mitlaufen sollte, als in einer eigenen Kurswoche behandelt zu werden.

Zusätzlich werden alle derzeitigen Amtsträger der ELKB für eine fünftägige verpflichtende Fortbildung einberufen. Das bisherige Format der Aufklärung hat sich nämlich nicht bewährt: Man lädt sich als Gemeinde oder Pfarrkapitel aus aktuellem Anlass einen mit der Internetarbeit betrauten Spezialisten ein. Der hält einem dann in eineinhalb Stunden einen launigen Vortrag, argumentiert nach Kräften gegen die sogleich geäußerten Bedenken an, preist die Vorzüge des Internets, all das angereichert mit vielen Screenshots, Cliparts und anglophonen Nerdjokes. Der bleibende Eindruck bei großen Teilen der Pfarrerschaft: „Krass, dieses Internet! Da lass ich besser die Finger von!“ Aufklärung braucht Zeit und das Internet will erkundet werden.

(Trotzdem gilt natürlich: Daumen hoch für Christoph Breit und all die anderen Männer und Frauen auf dem verlorenen Posten!)

Am ersten Tag steht aber erst einmal Entmythologisierung an: Es ist mitnichten so, dass mit Einrichtung eines Twitteraccounts die NSA automatisch Zugriff auf meine Mikrowelle erhält. Es ist kaum zu befürchten, dass einem auf Facebook unvermittelt Drogen, Kindersklaven und Kriegswaffen angeboten werden. All der Seemannsgarn von Datenkraken und Darknet eben, der besonders von Leuten gesponnen wird, die es für unsittlich halten, ein anderes Betriebssystem als Windows XP zu nutzen. Wir sind im Internet nicht irgendwelchen finsteren Algorithmen ausgeliefert, sondern primär als kritische Individuen gefragt.

Der Tag zwei dreht sich dann um Netiquette. Eigentlich sollte es reichen, folgende Faustregel einzubläuen: Im Internet sind neben mehr oder weniger witzigen Spambots vor allem Menschen unterwegs. Deshalb ist im Internet all das nicht ok, was auch ansonsten im Umgang mit Menschen tabu ist. Hetzen, Stalken, Mobben, krumme Geschäfte oder das Herumzeigen von Penisbildern würde man im Umgang miteinander gewöhnlich nicht dulden. Also auch im Internet: Lasst es bleiben! Nicht, dass ich diesbezüglich in der Pfarrerschaft ein großes Problem vermute, aber sicher ist sicher. Mit dieser Faustregel kann man Pfarrerinnen und Pfarrer getrost auf die Netzwelt loslassen. Und ja, das Mäßigungsgebot bezüglich politischer Äußerungen gilt auch im Internet.

Der Tag drei dient dazu, grundlegende Internetanwendungen (Internettelefonie, Kalender), nützliche Apps (nicht nur die Bahn-App), die wichtigsten sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter) und nicht zuletzt kirchliche Angebote im Netz vorzustellen und gemeinsam zu erkunden.

Am vierten Tag bekommt jede und jeder die Aufgabe, zumindest ein Projekt im Zusammenhang mit der Digitalisierung zu planen, umzusetzen und einen Monat weiterzubetreiben. Man könnte eine Page zusammenbasteln, einen Blog einrichten, Predigten streamen, Links zu einem Thema zusammentreiben, eine Gruppe in einem sozialen Netzwerk gründen usw. Danach gibt man sich wechselseitig Feedback, wertschätzend und bestärkend natürlich! Wir wollen ja keine Trolle ausbilden.

Am letzten Tag, wenn ein Großteil der unfreiwilligen Teilnehmer dann wider Willen ein bisschen Blut geleckt hat, kann man noch einmal ein paar rechtliche Details zu Datenschutz und Urheberrecht erläutern. Dann geht es wieder zurück in die Gemeinden. Der Erfolg wird nicht ausbleiben!

3. Änderung im Pfarrerdienstrecht: Internetpräsenzpflicht

In einem dritten Schritt fügen wir an geeigneter Stelle die folgenden Paragraphen ins Pfarrerdienstrecht ein:

(1) Pfarrerinnen und Pfarrer sind grundsätzlich verpflichtet, eine Präsenz in den sozialen Medien zu unterhalten und diese angemessen zu pflegen.

(2) Sie sind gehalten, in den sozialen Medien als Amtsträger erkennbar und für Fragen des christlichen Glaubens ansprechbar zu sein.

Dabei geht es natürlich nicht darum, diese „Pflicht“ zu kontrollieren und streng durchzusetzen. Der Kenner sieht auch gleich die faktische Einschränkung zu einer Soll-Bestimmung.

Das Ziel ist vielmehr, die Begründungslast umzukehren: Ich muss als guter Pfarrer vor niemandem rechtfertigen, dass ich mir einen Account in einem sozialen Netzwerk einrichte. Vielmehr muss ich vor meiner Gemeinde und meinen Vorgesetzten begründen, wenn ich mich prinzipiell aus dem Internet fern halte.

In der Logik des Pfarrerdienstrechts ist dies einfach die konsequente Fortführung der Residenzpflicht. Denn – unabhängig von der leidigen Pfarrhausthematik – hinter dieser verbirgt sich ja nicht einfach der Wille zur Schikane, sondern die tiefere Absicht, den Pfarrer zum lebensweltlichen Miteinander mit seinen Gemeindegliedern zu zwingen. Diese Pflicht muss heute selbstverständlich auch auf das Internet ausgedehnt werden, da dieses schließlich ebenso selbstverständlich zum Leben vieler Menschen gehört wie der Gang zum Friseur oder zum Bäcker an der Ecke.

Zu erwarten ist natürlich, dass sich die Pfarrerschaft über die zusätzliche Pflicht beklagt. Aber mal unter uns: Dann sollen die Kollegen sich halt an anderer Stelle eine Entlastung gönnen, eine ihrer angestammten Aufgaben abgeben oder zumindest herunterfahren! Welche das sein könnte, sollten sie selbst am Besten entscheiden können. Schließlich sind wir alle erwachsene, selbstverantwortliche Menschen …

Ein Wort noch zu der Ausgestaltung dieser Dienstpflicht: Die Landeskirche muss unbedingt Abstand von der aktuell empfohlenen Praxis der Dienstprofile nehmen. Das Resultat solcher „Vikarin Soundso“ und „Pfarrer Sowienoch“-Accounts ist, dass die sozialen Medien mit unspannenden Zombies bevölkert werden, denen selbst Kirchenvorstände nur widerwillig folgen. Wieso auch, wenn nur der Inhalt des (analogen) Gemeindebriefs und hin und wieder ein Blumenfoto aus dem Pfarrgarten gepostet wird? Was die Menschen interessiert, sind Personen mit Klarnamen und aus Fleisch und Blut, die auf ihren Glauben und ihre Kirchenzugehörigkeit ansprechbar sind, aber sich auch mal in anderen Debatten und banalen Alltagsfragen äußern, vielleicht sogar mit ihrer Meinung angreifbar machen.

Das soll natürlich nicht heißen, dass ein Zweitaccount nicht in manchen Fällen legitim wäre. Wer als Pfarrer weiterhin freizügige Fotos posten oder irgendwelchen bizarren Hobbies nachgehen will, ist mit einem Pseudonym gut bedient. Nur sollte eben der Pfarrdienst integriert in das allgemeine Leben sein, nicht das bizarre Hobby unter Gleichgesinnten, für das man sich einen Spezialaccount gönnt. Verstehen Sie meinen Punkt?

4. Langzeitziele

Tobias Jammerthal hat mich zu Recht darauf hingewiesen, dass die hier vorgeschlagenen Maßnahmen konsequenterweise in einem nächsten Schritt auch auf andere kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgedehnt werden sollten. Dem stimme ich zu. Diese Vorschläge sind daher auch nur als erste Schritte hin zu einer umfassenden Vision von Kirche im Netz zu betrachten.

Wie sieht diese Vision aus? Es ist die einer Kirche, die sich im Internet ansprechend, professionell und ihrer Botschaft gemäß präsentiert. Eine Kirche, die einerseits als Institution über vielfältige qualitativ hochwertige Angebote verfügt, die aber andererseits von vielen Einzelpersonen – Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen, Sympathisanten – getragen wird, die ihre jeweiligen Gaben einbringen und so ihren Glauben an Jesus Christus im Netz bezeugen.

Beides ist vielfältig vernetzt: So teilen Interessierte vielleicht eine kirchenoffizielle Bekanntmachung, welche dann in Onlinemedien und Blogartikeln kommentiert wird. Daraufhin entspinnt sich eine Diskussion, die neue Perspektiven, theologische Argumente sowie konkrete Verbesserungsvorschläge zu Tage fördert. Die Ergebnisse dieser Diskussion finden dann über die Internetabteilungen der Landeskirchen ihren Weg zurück in die kirchlichen Leitungsgremien.

Wer weiß, vielleicht wirkt sich dieses Feedback dann sogar auf die Entscheidungen der Kirchenleitung aus? Vielleicht erspart die Digitalisierung ja einmal Denkanstößen den Weg durch die Telefone und Vorzimmer, macht so manche ICE-Fahrt durch die halbe Republik unnötig?

Klingt, bei Lichte besehen, gar nicht so visionär…

Also los, an die Umsetzung! Wir schaffen das!


1 Da es sich hier um eine Skizze handelt und es bei den vielen Berufsbezeichnungen wirklich mühsam zu lesen wäre, verzichte ich auf geschlechtergerechte Sprache. Das bedeutet nicht, dass bei der Besetzung nicht unbedingt auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis zu achten wäre!

5 Gedanken zu „Wie wir die Digitalisierung angehen!“

  1. Ich vermute schwer, dass dieses „Konzept“ nicht aufgeht. Es verordnet und organisiert etwas in ganz klassischer Form „von oben“, arbeitet mit Struktur und struktureller Kontrolle – und agiert in all dem diametral entgegengesetzt zur neuen Netzkultur. Die eigentliche Herausforderung sehe ich „im Kopf“ – bei den Vorstellungen und Modellen, wie Kirche als Organisation zu funktionieren hat. Das wird sie aller Voraussicht nach auch dann nicht – auch nicht auf den unterschiedlichen hier angesprochenen Ebenen -, wenn und solange die Agierenden auch zukünftig mit diesem Modell hantieren, das für mich aus diesen Zeilen spricht.

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    1. @Chistoph Schmitt
      Mir kommt es in ihren kurzen Zeilen so vor, als seien sie Anhänger einer m.E. überkommenen Netzromantik aus den Pionirtagen dieser Kulturtechnik. Damit haben sie zu Teilen sicher auch recht. Aber das betrifft eine kleine „Elite“ von technisch versierten und kommunikationsbegabten Menschen.
      Wenn wir technikaffinen Menschen mal ehrlich sind, wird das Netz heutzutage in der Breite doch nicht mehr als Netzwerk am leben gehalten. Konzerne und Kommunikationsprofis beherrschen diese Sphäre und schaffen damit verdeckte Hierarchien, die dem Kenner eigentlich offensichtlich sind. Was ich sagen will: Das Internet im großen und ganzen ist bestimmt von und konsolidiert durch ein unausgesprochenes Machtgefälle – Hierarchie in Reinform eben.
      Ich möchte betonen, dass ich selbst ein Optimist bin und nicht in das Horn von Sascha Lobo und anderen blase, indem ich das Internet pauschal für tot erkläre. Es lebt durchaus noch als „reines“ Netzwerk, aber eben nur für einen verhältnismäßig kleinen Kreis von Personen. So viel nur dazu.

      Ich möchte ihnen in einem wesentlichen Punkt recht geben: In den Köpfen muss sich etwas ändern. Die Frage dabei ist nur von welchen Köpfen wir hierbei reden. Mir kommt es so vor als gehe es ihnen, um Christinnen und Christen allgemein. Graßmann redet aber von Beauftragten , Berufenen und Angestellten einer Landeskirche. Sofern sie an dieser Struktur grundsätzlich etwas ändern wollen, ist das Internet die wirklich mit Abstand kleinste Baustelle :D.
      Ich finde Graßmann hat einen charmanten Vorschlag mit der Änderung des Gesetztestextes gemacht, der doch genau auf das abzielt, was sie in ihrem Post fordern.
      Die Arbeit im und mit dem Internet sollte von Pfarrerinnen und Pfarrern nicht als nervige zusätzliche Arbeit betrachtet werden, sondern als Chance. Das ein Pfarramt hier eine Opt-out Begründung braucht und keine Opt-In würde effektiv für ein neues Nachdenken sorgen.
      LG

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